Fragen und Antworten
Gute Fragen. Ehrliche Antworten
Die häufigsten Fragen von Geschäftsführern zu Anwendungs-KI im Mittelstand. Gezielt suchen oder einfach lesen, jede Antwort steht für sich.
10 von 10 Fragen
Zum Beispiel:
Verstehen
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Anwendungs-KI ist künstliche Intelligenz, die eine konkrete Aufgabe im Unternehmen übernimmt: ein Angebot kalkulieren, eine Rechnung vorbereiten, eine Prozessdoku aktuell halten. Der Unterschied zu allgemeinen Chatbots liegt darin, dass sie das Wissen des Unternehmens kennt, seine Regeln, Preise und Ausnahmen. Deshalb beginnt jede meiner Lösungen beim Wissen, nicht beim Werkzeug. Erst mit diesem Kontext wird aus KI ein verlässliches Arbeitsmittel statt einer Spielerei.
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KI-Projekte im Mittelstand scheitern selten am Werkzeug, fast immer am fehlenden Kontext. Das entscheidende Wissen steht in keinem System, es steckt in Köpfen und in Standards, die nie jemand aufgeschrieben hat. Eine KI, die Eure Regeln nicht kennt, liefert generische Antworten. Nach drei Wochen öffnet sie niemand mehr. Lizenzen verteilen ist noch kein KI-Einsatz. Wer zuerst das Wissen erfasst, gibt jeder Anwendung das Fundament, auf dem sie zuverlässig arbeitet.
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Anwendungs-KI lohnt sich für kleine und mittlere Unternehmen, in denen entscheidendes Wissen in wenigen Köpfen steckt. Typische Signale sind ein komplexes Angebot, das nur eine Person rechnen kann, oder eine Kalkulation, die im Kopf des Dienstältesten lebt. Die Branche ist zweitrangig; der Fall auf dieser Webseite kommt aus dem Messebau, aktuell begleite ich mehrere Mandate im Mittelstand. Ob KI bei Dir wirkt, sage ich Dir im Erstgespräch ehrlich, auch wenn die Antwort Nein ist.
Zusammenarbeit
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Der verlässliche Weg führt über drei Stationen, nämlich verstehen, Wissen erheben, anwenden. Bei mir beginnt das mit dem KI-Klartext-Tag. Wir setzen uns einen Tag mit Dir und Deinen Schlüsselleuten zusammen und schauen, wo Zeit und Wissen versickern. Danach liegt eine schriftliche, priorisierte Hebel-Liste auf dem Tisch. In Station 2 holen wir das Wissen aus den Köpfen in ein strukturiertes Fundament, in Station 3 entstehen darauf die Anwendungen. Nach jeder Station entscheidest Du neu. Du kaufst keinen Umbau und kein Dauerprojekt. Du kaufst zuerst nur den ersten Schritt.
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Nach dem ersten Projekttag hältst Du eine schriftliche, priorisierte Liste der Stellen in der Hand, an denen KI bei Euch wirkt. Der KI-Klartext-Tag dauert einen Tag, bei mehreren Bereichen zwei bis drei. Die Anwendungen danach entstehen zügig, weil das Wissensfundament die ewige Rückfrage erspart, wie etwas bei Euch geregelt ist. Beim Messebauer D4 wurde aus mehreren Tagen Angebotsarbeit mit mehreren Beteiligten ein KI-Interview, das eine Person in wenigen Stunden allein führt.
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Eine seriöse Antwort gibt es nur für Deinen konkreten Engpass, deshalb nenne ich keine Pauschalpreise. Der Einstieg ist bewusst klein gehalten. Ein einzelner KI-Klartext-Tag mit klarem Ergebnis statt eines Großprojekts auf Verdacht. Danach entscheidest Du auf Basis der Hebel-Liste selbst, welcher Schritt Dir was wert ist. Im Erstgespräch bekommst Du eine ehrliche Einschätzung zu Aufwand und Budget für Deine Aufgabenstellung.
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Nein, mein Ziel ist das Gegenteil. Ich mache mich planmäßig überflüssig. Wir bauen die Lösungen gemeinsam mit Deinem Team, damit Ihr sie danach selbst betreiben und weiterentwickeln könnt. Der Angebots-Assistent der D4 Projektteam GmbH gehört D4, wird täglich verwendet und läuft ohne mich. Genau daran messe ich, ob ein Mandat gelungen ist.
Vertrauen
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Ja. Das Wissensfundament und die Anwendungen, die wir bauen, gehören Dir und bleiben unter Deiner Kontrolle. Wenn ein KI-Modell etwas sieht, dann nur die Felder, die es für die konkrete Aufgabe braucht, nie den ganzen Datentopf. Dazu arbeite ich plattformunabhängig. Deine Ergebnisse liegen in offenen Formaten und funktionieren mit dem KI-Modell von morgen genauso wie mit dem von heute. Kein Anbieter kann Dich einsperren. Datenminimierung ist auch das Prinzip dieser Webseite. Sie kommt ohne Tracking-Cookies aus.
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Nein. Im Mittelstand heißt KI entlasten, ersetzt wird niemand. Die KI übernimmt die Routine, die ohnehin keiner gern macht, etwa Belege vorsortieren oder Dokus aktuell halten. Entscheidungen und Bauchgefühl bleiben bei Deinen Leuten. Die echte Gefahr ist eine andere. Die erfahrensten Leute gehen in Rente, und wenn sie gehen, geht ihr Wissen mit. Wer es vorher strukturiert erfasst, sichert es für die Nachfolger und für jede KI-Anwendung danach.
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Stefan Lehnisch ist Berater für Anwendungs-KI im Mittelstand mit Sitz in Berlin. Davor liegen 15 Jahre Finance, vom Konzern-Controlling bis zu sieben Jahren als CFO und kaufmännischer Leiter im Mittelstand. Seit 2012 vereinfacht und automatisiert er Routinearbeit, erst mit Excel, heute mit KI, und arbeitet selbst täglich mit einem eigenen Wissenssystem aus tausenden verlinkten Notizen. Wer Dir im Erstgespräch gegenübersitzt, steht auf der Seite Über mich.
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